Breath
Mittwoch, 8. Februar 2012
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Bushaltestelle
Stehhilfe
Ziel dieses Projektes war es einen urbanen Orte für eine
Sitzgelegenheit zu finden. Wir sollten den Platz / Ort erkunden und die
Besonderheiten aufnehmen. Diese Besonderheiten waren die Grundlage des
Konzeptes für die Sitzmöglichkeit. (add - on – Design)
Besonderheit: Menschen stehen an der Wand oder am Haus
Passagiere steigen vor dem Schild aus
Fahrplan muss ersichtlich bleiben
Platz für 3 Personen
Um ein möglichst originalen Effekt zu erzeugen berücksichtigte
ich bei meinem Entwurf die Besonderheiten und nahm für die Stehhilfe das
gleiche Material (Rundstahl) und lackierte diese in der richtigen Farbe. Eine Schelle
an dem Bushaltschild und eine Bodenverankerung sorgten für einen festen Halt. So
entstand an diesem Ort etwas ganz neues, ohne aufzufallen.
info per : philipp.mohr@uni-weimar.de
vorher : weimar bibliothek
nachher : weimar bibliothek.
Siggtasse / Euro Pinn
Siggtasse
In
dem am Freitag vorgestellten Projekt bei Laura Strasser sollte jeder
von uns im Vorfeld ein Produkt aus unserem Umfeld wählen, dass
industriell und in Serie hergetellt wurde, aus mindestens zwei
unterschiedlichen Baugruppen/Teilen besteht und von uns ohne Probleme
auseinander genommen werden konnte.
In 3er-Teams mussten dann 2 von diesen 3 gewählten Objekten genauer analysiert werden. Wie werden sie produziert? Wo werden sie produziert? Was für Materialien wurden verwendet? etc... Es sollte quasi das komplette Herstellungsverfahren recherchiert werden.
Die Aluflasche
Hier diente eine jedem bekannte Sigg-Aluminiumtrinkflasche. Uns schwirrten Lampen, Aufbewahrungs- und Stecksysteme im Kopf umher. Trotzdem sind wir "nur" beim Trinken geblieben. Unsere Siggflasche wurde zur Tasse, eine Tasse mit Stövchen.
So bleibt der Tee auch ohne großes Feuer am Zelt permanent angenehm warm. Uns war wichtig, dass der eigentliche Charakter der Flasche nicht abhanden kommt. Man noch erkennt mit welchem Produkt man es eigentlich hier zu tun hat.
So bleibt der Tee auch ohne großes Feuer am Zelt permanent angenehm warm. Uns war wichtig, dass der eigentliche Charakter der Flasche nicht abhanden kommt. Man noch erkennt mit welchem Produkt man es eigentlich hier zu tun hat.
Die Münze
Die Münze wurde nach langen hin und her zu unserem "Euro-Pinn". Mit Hilfe des sogenannten Tiefziehverfahrens (Link+ Bild siehe oben) haben wir eine passgenaue Form für unsere Münze herstellen können. Dadurch hat die Münze einen festen Halt, fällt nicht heraus, ist aber trotzdem ohne größere Anstrengungen mit einem Finger herausziehbar. Mit einer handelsüblichen Pinnnadel kann diese dann an jedes beliebige Kleidungsstück gesteckt werden. Entweder als Accessoire, oder als praktischer Begleiter für jeden Einkauf.
philipp.mohr@uni-weimar.de
Sonntag, 30. Oktober 2011
Valantino
Valantino
Volantino ist kein Spiel im eigentlichen Sinne. Ursprünglich wollten wir
eine Praline herstellen, die beim Hochwerfen am Scheitelpunkt einen
Fallschirm öffnet, herabgleitet und mit dem Mund gefangen werden kann.
Das Grundprinzip ist bei Volantino ähnlich, aber da sich herausstellte, dass es physikalisch ziemlich knifflig ist einen guten Fallschirm (Materialien, Konstruktion, etc.) passend zum Gewicht der Praline herzustellen, der diese auch geschmeidig fallen lässt, haben wir nach 2 Tagen tüftelei mit verschiedensten Prototypen die Idee und die Form von Volantino gehabt.
Da Professor Gerrit Babtistvon unseren Ideen bei sämtlichen Konsultationen ziemlich begeistert war, wollten wir das ganze auch nicht verwerfen. Wir haben zwar verschiedenste Prototypen die nun fliegen, aber leider aus Zeitgründen noch kein fertiges Endprodukt.
Trotzdem haben wir uns entschieden unsere Flugpraline an eine vorhandene Marke anzugliedern.
"Kinder" von Ferrero bot sich dabei an, da man diese Marke schnell mit den Begriffen Spiel und Spaß in Verbindung bringt. Optimal für Volantino!
Das Grundprinzip ist bei Volantino ähnlich, aber da sich herausstellte, dass es physikalisch ziemlich knifflig ist einen guten Fallschirm (Materialien, Konstruktion, etc.) passend zum Gewicht der Praline herzustellen, der diese auch geschmeidig fallen lässt, haben wir nach 2 Tagen tüftelei mit verschiedensten Prototypen die Idee und die Form von Volantino gehabt.
Da Professor Gerrit Babtistvon unseren Ideen bei sämtlichen Konsultationen ziemlich begeistert war, wollten wir das ganze auch nicht verwerfen. Wir haben zwar verschiedenste Prototypen die nun fliegen, aber leider aus Zeitgründen noch kein fertiges Endprodukt.
Trotzdem haben wir uns entschieden unsere Flugpraline an eine vorhandene Marke anzugliedern.
"Kinder" von Ferrero bot sich dabei an, da man diese Marke schnell mit den Begriffen Spiel und Spaß in Verbindung bringt. Optimal für Volantino!
Donnerstag, 6. Oktober 2011
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